Dietrich Buxtehude Jahr
2007 jährt sich der Todestag von Dietrich Buxtehude zum 300. Mal. 1637 wahrscheinlich im dänischen Helsingborg geboren starb der große Musiker 1707 in Lübeck. Er begann mit 20 Jahren seine Karriere an der Orgel der Marienkirche in Helsingborg, ab 1668 wirkte er in St. Marien in Lübeck, wo er die Tochter seines Vorgängers Franz Tunder heiratete. Bedauerlicherweise gibt es kein Porträt des begnadeten Künstlers. Dietrich Buxtehude war nicht nur ein virtuoser Organist, sondern auch ein begnadeter Komponist. Er galt als Vorbild und Lehrer von Johann Sebastian Bach und kein Vertreter der norddeutschen Orgelschule ist bekannter als er. Buxtehude schuf geistliche Werke für die Orgel ebenso wie weltliche Klavierwerke, den Passionszyklus Membra Jesu nostri und vor allem Vokalmusik. Für seine Kantaten verwendete Dietrich Buxtehude sowohl Bibeltexte als auch Dichtungen. Seine Werke, die er in den berühmten Abendmusiken vorstellte, waren dramatische, geistliche Kompositionen und überall im nordeuropäischen Raum geschätzt. Im Mai 2007 veranstaltete die Musikhochschule Lübeck und die Internationale Dietrich Buxtehude ? Gesellschaft eine Festwoche unter dem Titel Lübeck feiert Buxtehude mit einem Symposium zum Werk von Dietrich Buxtehude. Neben vielen anderen Veranstaltungen zum Dietrich Buxtehude - Jahr 2007 bot das Lübecker St. Annen Museum außerdem eine Ausstellung zum Hören und Sehen.
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Dietrich Buxtehude Jahr; Dietrich Buxtehude Jahr 2007