Buxtehude Fest 2007

Europäisches Buxtehude-Fest 2007 Dietrich Buxtehude wirkte über drei Jahrzehnte als Organist und Werckmeister an der Lübecker Marienkirche. In dieser Zeit hat er die Kirchenmusik des ganzen europäischen Raumes nachhaltig geprägt. Der Komponist weltlicher und geistiger Werke war die bedeutendste Musikerpersönlichkeit Norddeutschlands zur Zeit des Barock. Buxtehude gilt als bedeutendster Vertreter der Norddeutschen Orgelschule. Als Dietrich Buxtehude 1707 in Lübeck stark, wurde er am Ort seines Wirkens, in der Marienkirche zu Lübeck, beigesetzt. 2007 jährte sich sein Todestag zum 300. Mal. Seit 1982 setzt sich an der Marienkirche ein Förderkreis für die Unterstützung der Kirchenmusik, sowie für die Pflege und Erhaltung der Orgeln ein. Um das Werk Buxtehudes angemessen zu würdigen und zu verbreiten gründete sich am 08. Mai 2004, dem Vorabend seines 297. Todestages, in Lübeck die Internationale Dieterich-Buxtehude-Gesellschaft. Besonderes Ziel der Gesellschaft war es, durch ein Europäisches Buxtehude-Fest 2007 das Wirken des Komponisten auf besondere Weise erlebbar zu machen. Zahlreiche bedeutende Interpreten aus ganz Europa präsentierten auf dem Dietrich Buxtehude Fest 2007 die Werke von Buxtehude, seinen Zeitgenossen und Nachfolgern. Bundespräsident Horst Hohler übernahm die Schirmherrschaft für das Dietrich Buxtehude Fest 2007. Neben den hochgradigen Aufführungen historischer und zeitgenössische Musik bildeten auch Lesungen den Rahmen für ein gelungenes Europäisches Buxtehude-Fest 2007.

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Buxtehude; Fest 2007